So wandelst du eine PDF in Bilder um
Eine PDF in Bilder umzuwandeln ist praktisch, wenn du eine Seite in sozialen Medien posten, in eine Präsentation einfügen oder jemandem eine Vorschau schicken willst, der PDFs nicht ohne Weiteres öffnen kann. Jede Seite wird zu einem eigenen Bild — und ein paar Einstellungen entscheiden, wie gut diese Bilder aussehen.
JPG oder PNG?
Wähle PNG, wenn die Seiten hauptsächlich Text, Diagramme oder Screenshots enthalten: Es ist verlustfrei, sodass die Kanten von Buchstaben gestochen scharf bleiben und keine Kompressionsartefakte entstehen. Wähle JPG, wenn die Seiten fotolastig sind und du kleinere Dateien willst, auf Kosten einer gewissen Weichheit. Für ein Dokument, das du lesen willst, sieht PNG meist merklich sauberer aus.
Wenn eine Seite einen transparenten Hintergrund hat, den du behalten möchtest, ist PNG das einzige der beiden Formate, das ihn erhält; JPG füllt Transparenz mit einer Vollfarbe.
Die Bilder scharf halten
Die Auflösung entscheidet, ob der Text in deinem exportierten Bild sauber oder unscharf aussieht. Ein höherer Render-Maßstab erzeugt ein schärferes, größeres Bild — lohnenswert, wenn die Seite kleinen Text enthält oder du eventuell druckst oder heranzoomst. Für eine schnelle Vorschau am Bildschirm hält eine Standardauflösung die Dateien leicht.
Bei einer PDF mit vielen Seiten fasst der Export die Bilder in der Regel in einer einzigen ZIP-Datei zusammen, sodass du alle auf einmal bekommst. Alles läuft in deinem Browser, sodass das Dokument nie hochgeladen wird.